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Hessische AfD-Fraktion würdigt das selbstlose Engagement von Hitler-Attentäter Hermann Kaiser

Archivmeldung vom 20.07.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.07.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: AfD Deutschland
Bild: AfD Deutschland

Zum Jahrestages des gescheiterten Hitler-Attentates am 20. Juli 1944 haben die Abgeordneten der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag an der Gedenktafel am Denkmal des 1. Nassauischen Artillerieregiments Nr. 27 auf dem Luisenplatz einen Kranz für den in Wiesbaden tätigen Pädagogen, Offizier und Widerstandskämpfer Hermann Kaiser niedergelegt.

Mit Hermann Kaiser, der als ehemaliger Studienrat der Wiesbadener Oranienschule an der Vorbereitung des missglückten Attentats auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 beteiligt war und für seinen Einsatz für Frieden und Freiheit am 23. Januar 1945 in Berlin-Plötzensee hingerichtet wurde, ehren die Landtagsabgeordneten der AfD einen der maßgeblichen Mitstreiter des „Unternehmens Walküre“.

Hierzu erklärt Andreas Lichert, Mitglied der AfD-Landtagsfraktion und Sprecher des Hessischen Landesverbandes der AfD: „‚Mortui viventes obligant – Die Toten verpflichten die Lebenden!‘: Mit Bedacht haben wir diesen Ausspruch gewählt, denn die Erinnerung an die Blutspuren des 20. Jahrhunderts und die daraus folgende Verpflichtung, Recht und Freiheit zu schützen, verdichten sich aus deutscher Sicht in der Würdigung der Helden des 20. Juli.

Gerade weil die Männer des 20. Juli keine ‚politisch korrekten Demokraten‘ waren, sind sie geeignet, insbesondere Jugendlichen die Ambivalenz und Zeitgebundenheit des menschlichen Daseins nahe zu bringen. Es ist beschämend, dass das kindische Schwarz-Weiß-Denken heutzutage aus völliger Risikolosigkeit heraus nicht einmal wahren Helden die Ehre erweist, die ihren Idealismus mit dem Leben bezahlten.“

Frank Grobe, kulturpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, ergänzt: „Hermann Kaiser stand mit seinen Mitstreitern schon damals für Freiheit und Widerstand gegen Diktatur und Unterdrückung ein. Ein Widerstand, der damals wie heute wichtig war und ist. Umso bedauerlicher ist daher die Tatsache, dass aus Gründen des zweifelhaften Zeitgeistes weder das Hessische Kultusministerium noch die Wiesbadener Oranienschule einen Kranz zum Gedächtnis an Hermann Kaiser niederlegten.“

Quelle: AfD Deutschland

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