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Kahrs wirft Scheuer in Sachen Bahn "puren Aktionismus" vor

Archivmeldung vom 17.01.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.01.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Johannes Kahrs (2018)
Johannes Kahrs (2018)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der SPD-Haushaltspolitiker Johannes Kahrs hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) vorgeworfen, bei der Bahn Aktionismus zu betreiben. "Den Bahn-Vorstand Richard Lutz so vor die Flinte zu spannen und vorzuführen, ist schwer unanständig von Andreas Scheuer", sagte Kahrs der "Rheinischen Post".

"Wenn man jemanden loswerden will, sollte man das auch so sagen", fügte der SPD-Politiker hinzu. Der Verkehrsminister wisse genau, dass es lange dauere, geeignete Maßnahmen einzuleiten, Personal zu finden und auszubilden. "Ultimaten, die in wenigen Monaten enden, helfen da kein Stück weiter. Das ist purer Aktionismus", sagte Kahrs. Zudem sei Scheuer noch nicht auf ihn zugekommen, um möglichen finanziellen Mehrbedarf für die Bahn zu besprechen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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