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Ex-Familienministerin Schröder will späteren Schulbeginn

Archivmeldung vom 16.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Manfred Jahreis / pixelio.de
Bild: Manfred Jahreis / pixelio.de

Die ehemalige Familienministerin Kristina Schröder (CDU) will für sich für einen späteren Schulbeginn in Deutschland einsetzen. "Ausgeschlafenere Kinder sind auf jeden Fall leistungsfähiger, gesünder, schlanker und greifen seltener zur Zigarette", sagte Schröder dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel". "Auch viele Eltern leiden darunter, dass die Kinder unter der Woche so früh aufstehen müssen und furchtbar verschlafen in die Schule gehen."

In Deutschland werde frühes Aufstehen mit Disziplin und Fleiß gleichgesetzt. "Viele Eltern haben immer noch das Gefühl, sie verhätscheln die Kinder, wenn sie sie ausschlafen lassen. Das ist natürlich Quatsch."

Schröder sagte, die Gesetze der meisten Bundesländer ließen es zu, dass die Schulen selbstständig darüber entscheiden, wann der Unterricht beginnt. "Das heißt: Eltern und Lehrer müssen sich endlich dazu durchringen, die Dinge verändern zu wollen. Dann können sie auch verändert werden."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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