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Ferber fordert von Seehofer "Reinigungsprozess" in der CSU

Archivmeldung vom 08.05.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.05.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Horst Seehofer
Horst Seehofer

Foto: Ralf Roletschek
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Vorsitzende der CSU-Gruppe im Europaparlament, Markus Ferber, hat Parteichef Horst Seehofer aufgefordert, die CSU einem "notwendigen Reinigungsprozess" zu unterziehen. Ferber nannte Seehofer im Interview der "Welt" zwar "führungsstark", äußerte sich aber zugleich kritisch über den Parteichef.

"Natürlich hinterlässt Seehofer bei dem einen oder anderen den Eindruck, dass er bei einem Thema öfter seine Meinung ändert", sagte Ferber. "Das lässt sich nicht leicht aus den Köpfen vertreiben. Aber auch daran werden wir arbeiten." Ferber, der auch Vorsitzender des CSU-Bezirks Schwaben ist, verlangte mit Blick auf die Verwandtenaffäre eine "Strategie, damit so etwas nicht mehr passiert". Wichtig sei, "dass wir den Wählern beweisen, dass wir geläutert sind".

Der CSU-Politiker forderte rasche Reformen im bayerischen Landtag. "Es wäre klug, wenn sich der Landtag an den Regeln des Bundestags orientiert", sagte Ferber. "Das gilt zum einen für die Beschäftigungsverhältnisse, wo nicht der Abgeordnete, sondern die Bundestagsverwaltung der Arbeitgeber für Mitarbeiter ist. Das gilt zum anderen für die Transparenz bei Nebeneinkünften."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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