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Maas fürchtet Vereinnahmung von Corona-Demos durch Extremisten

Archivmeldung vom 22.05.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.05.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Die Warhnehmung vieler Politiker und der gesamten Medienlandschaft entspricht der, von paranoiden psychopatischen Querulanten (Symbolbild)
Die Warhnehmung vieler Politiker und der gesamten Medienlandschaft entspricht der, von paranoiden psychopatischen Querulanten (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat vor einer Vereinnahmung der Grundrechte-Demos gegen die Corona-Beschränkungen durch radikale Extremisten und Antisemiten gewarnt.

"Demokraten sollten immer respektvoll miteinander diskutieren und jeden sachlichen Protest ernst nehmen. Die Freiheiten des Grundgesetzes, auf die sich die Demonstranten berufen, finden allerdings ihre Grenze in der Freiheit unserer Mitmenschen", sagte Maas der "Welt".

Wenn "radikale Extremisten und Antisemiten" Demonstrationen benutzten, um "zu hetzen und zu spalten, dann sollte jeder deutlich mehr als nur 1,5 Meter Abstand halten", so der SPD-Politiker weiter. "Von Rechtsradikalen sollte sich niemand instrumentalisieren lassen", appellierte der Außenminister. Wer "ohne Maske, ohne Mindestabstand und ohne jede Rücksicht auf andere Verschwörungstheorien in die Welt" schreie, "der verwechselt Mut mit blinder Wut und Freiheit mit blankem Egoismus", sagte Maas.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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