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Bouffier lehnt Brüsseler Auflagen für Lufthansa-Rettung ab

Archivmeldung vom 25.05.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.05.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Ingrid Friedl /   Lufthansa
Bild: Ingrid Friedl / Lufthansa

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) lehnt die Pläne der EU-Kommission ab, der Lufthansa im Rahmen der staatlichen Rettungsaktion Start- und Landerechte an den Flughäfen Frankfurt und München zu nehmen und Wettbewerbern zuzuschlagen.

"Wir müssen mit allen Mitteln versuchen, dass das wichtige internationale Luftverkehrsdrehkreuz Frankfurt nicht eingeschränkt wird und damit die Gefahr besteht, dass die Bedeutung für den Luftverkehr und die Wirtschaft eingeschränkt wird", sagte Bouffier dem "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe).

Die Forderungen der EU-Kommission seien "in diesem Zusammenhang sachfremd und schaden dem Luftverkehrsstandort Deutschland", so der CDU-Politiker weiter. Er sei "froh, dass die Bundeskanzlerin dies genauso sieht und wir zusammen für den Standort kämpfen", sagte Bouffier.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe am Montagmorgen in der CDU-Präsidiumssitzung einen "harten Kampf" angekündigt, der in Brüssel bevorstünde, um das Rettungspaket von der EU-Kommission genehmigen zu lassen, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf Teilnehmer. Das Paket sieht Finanzhilfen des Bundes von neun Milliarden Euro vor.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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