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Unions-Wirtschaftsflügel fordert rasche Steuer- und Abgabensenkung

Archivmeldung vom 11.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Wahlversprechen, Wahlkampfversprechen & Wahlreden (Symbolbild)
Wahlversprechen, Wahlkampfversprechen & Wahlreden (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Nach der Ankündigung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), die Steuern in dieser Legislaturperiode leicht zu senken, dringt der Unions-Wirtschaftsflügel auf eine spürbare Entlastung bereits ab nächstem Jahr und einem Vorziehen der geplanten Soli-Senkung.

Dem Nachrichtenmagazin Focus sagte der stellvertretende CDU/CSU-Fraktionsvorsitzende und MIT-Chef Carsten Linnemann: "Bei diesen Rekordeinnahmen, mit denen kein Finanzminister bislang gerechnet hat, muss mehr Spielraum für Entlastungen drin sein. Und da sollten wir als erstes den Steuertarif für untere und mittlere Einkommen senken sowie eine schnellere Soli-Entlastung einleiten."

Bislang will die Große Koalition den Soli in einem ersten Schritt erst 2021 senken. Linnemann forderte darüber hinaus, den Beitrag zur Arbeitslosenversicherung zum Jahreswechsel "um mindestens 0,5 Punkte" zu senken. Das entspreche einer jährlichen Entlastung um weitere sechs Milliarden Euro, sagte Linnemann dem Focus.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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