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Lindner bezeichnet SPD-Chef Gabriel als "pubertierenden Schulhofschläger"

Archivmeldung vom 29.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Christian Lindner Bild: www.christian-lindner.de
Christian Lindner Bild: www.christian-lindner.de

Nordrhein-Westfalens FDP-Chef Christian Lindner hat die SPD vor eine unverantwortlichen Neiddebatte in Deutschland gewarnt. "SPD-Chef Sigmar Gabriel hat diese Debatten im Auftreten eines pubertierenden Schulhofschlägers aufgeheizt", sagte Lindner dem "Handelsblatt".

Im Sommer hätten sich SPD und Grüne endgültig von der Agenda 2010 abgewendet. "Rot-Grün sorgt sich nur noch um die Verteilung und nicht mehr um die Erwirtschaftung des Wohlstands", sagte Linder. Die FDP werde gebraucht, den gesunden Menschenverstand in der Finanzpolitik gerade im Interesse der Mitte unseres Landes zu verteidigen

Zuletzt hatte sich Gabriel mit einem Aufruf zu mehr "sozialem Patriotismus" einem Bündnis von Gewerkschaften und Sozialverbänden für eine neue Lastenteilung in Deutschland angeschlossen. Zudem forderte der SPD-Chef die Erhöhung der Kapital-, Vermögens- und Erbschaftsbesteuerung und einen höheren Spitzensteuersatz.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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