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Regierung senkt Wachstumsprognose

Archivmeldung vom 05.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann/Hans Braxmeier / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann/Hans Braxmeier / pixelio.de

Die Bundesregierung wird ihre Wachstumserwartungen für Deutschland in der Herbstprognose, die kommende Woche ansteht, kräftig nach unten korrigieren.

Wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, erwarten die Konjunkturexperten des federführenden Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) für dieses Jahr noch ein Plus von 1,8 Prozent, für nächstes eines von rund 2 Prozent. Der Aufschwung sei noch intakt, verliere aber an Fahrt, weil das Wachstum der Weltwirtschaft nachlasse, heißt es im BMWi.

Wachstumstreiber sei vor allem die Binnennachfrage, die sich stabil entwickele. Auch Steuereinnahmen und Beschäftigung legten weiter zu. 2019 werde die Zahl der Erwerbs tätigen erstmals die Schwelle von 45 Millionen überschreiten.

Im Frühjahr war die Bundesregierung noch von einem Zuwachs von 2,3 Prozent für 2018 und 2,1 Prozent für 2019 ausgegangen. Kürzlich hatten bereits die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute ihre Voraussage herunter gesetzt. Bis zur öffentlichen Vorstellung der Herbstprognose können sich die Zahlen noch minimal verändern.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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