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G36: CDU-Generalsekretär wirft SPD-Kollegin "verbales Herumballern" vor

Archivmeldung vom 08.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Peter Tauber (2012)
Peter Tauber (2012)

Foto: Tobias Koch
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

CDU-Generalsekretär Peter Tauber hat am Freitag harsch auf eine Erklärung seiner SPD-Kollegin Yasmin Fahimi zum Sturmgewehr G36 reagiert. Fahimi hatte Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) aufgefordert, "einer rückhaltlosen Aufklärung nicht länger im Weg stehen" und von "Abgründen" im Verteidigungsministerium gesprochen. Außerdem forderte sie die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses im Bundestag.

Tauber sagte der "Süddeutschen Zeitung" (Samstagsausgabe), Frau Fahimi erweise "sich sowohl in der Sache wie auch in der Wortwahl als wenig treffsicher - verbales Herumballern dient kaum der sachlichen Aufklärung". Frau von der Leyen habe "in ihrer politischen Verantwortung schon in der Vergangenheit Probleme direkt benannt und wird das auch künftig tun". Zur Aufgabe von Frau Fahimi gehöre es "wohl kaum, dem Parlament Belehrungen zu erteilen, was es zu tun hat", so Tauber. Der Bundestag brauche "keine Anweisungen von Frau Fahimi, sondern wird allein in der Lage sein, das Notwendige auf den Weg zu bringen".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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