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Aiwanger: Mittelstand jetzt gezielt fördern

Archivmeldung vom 25.08.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.08.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Hubert Aiwanger (Juli 2012)
Hubert Aiwanger (Juli 2012)

Foto: Leonie Rabea Große
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die FREIEN WÄHLER fordern die Landes- und Bundespolitik auf, rechtzeitig auf die sich abzeichnende Konjunkturabkühlung zu reagieren und dabei insbesondere den Mittelstand zu stärken.

Sowohl die Sanktionspolitik gegen Russland als auch die weiterhin ungelösten Schuldenprobleme Europas trüben die Aussichten des Mittelstands ein. Dazu sagt der Vorsitzende der FREIEN WÄHLER im bayerischen Landtag, Hubert Aiwanger: "Der Mittelstand ist das Rückgrat unseres Wohlstandes, genießt aber nicht die entsprechende Wertschätzung der Politik. Man verlässt sich offensichtlich darauf, dass die meist familiengeführten Betriebe durch Mehrarbeit und Selbstbeschränkung das abfedern, was die Politik verbockt. Abschaffung von kalter Progression und Erbschaftssteuer sind genauso überfällig, wie der Internetausbau auf dem Land und Planungssicherheit für eine regionale Energiewende. Die Mautdiskussion verunsichert vor allem auch das Gastgewerbe und den Mittelstand der Grenzregionen und muss unverzüglich beendet werden. Das Berufsschulwesen muss gestärkt werden. Die bevorstehenden Freihandelsabkommen TTIP und CETA werden vor allem Großkonzernstrukturen nutzen, regionale und mittelständische Strukturen werden tendenziell ins Hintertreffen geraten. Es ist also gerade jetzt dringend nötig, eine konzertierte Aktion zur Stärkung des Mittelstandes einzuleiten, bevor die Grundlage unseres Wohlstandes beschädigt ist."

Quelle: Freie Wähler Landtagsfraktion Bayern (ots)

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