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Jens Spahn (CDU): "Ich kann mit dem Ergebnis gut leben"

Archivmeldung vom 07.12.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.12.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Jens Spahn / Bild: "Ich", de.wikipedia.org
Jens Spahn / Bild: "Ich", de.wikipedia.org

Nach der Niederlage bei der Wahl zum neuen CDU-Vorsitzenden hat Jens Spahn sich zuversichtlich gezeigt. "Ich kann mit dem Ergebnis echt gut leben. [...] Mir ging es vor allem darum, auch meinen Punkt zu machen. Ich habe auch etwas gelernt in den letzten Wochen. Ich bin ein Stück gelassener geworden und einfach auch ein Stück mehr ich. Ich habe auch etwas gelernt über die Seele der Partei und ihre Bedeutung für die Bundesrepublik", sagte er im phoenix-Interview beim CDU-Parteitag in Hamburg.

Die Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer markiere einen historischen Tag. Bei den Regionalkonferenzen habe die Partei Lust auf Debatte bekommen. "Da sind ein paar Fenster aufgestoßen worden in den letzten Wochen. Ich finde es wichtig, dass das heute hier der Startpunkt für die weitere Diskussionskultur war", so Spahn weiter. Die Partei brauche jetzt die volle Aufmerksamkeit.

Er bereue es nicht, kandidiert zu haben: "Es hat sich von Anfang an richtig angefühlt. [...] Ich freue mich über die Unterstützung und die Stimmen, die ich bekommen habe. Aber ich konnte auch vorher die Umfragen und die Stimmung lesen. Das war mir schon alles klar."

Quelle: PHOENIX (ots)

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