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Wirtschaftsweisen-Chef rechnet nicht mit Konjunktureinbruch

Archivmeldung vom 04.01.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.01.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Trend, Konjunktur und Wachstum (Symbolbild)
Trend, Konjunktur und Wachstum (Symbolbild)

Bild: fotoART by Thommy Weiss / pixelio.de

Von einem wirtschaftlichen Abwärtstrend will der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph M. Schmidt, nichts wissen. "Starke Anzeichen dafür, dass sich die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland spürbar eintrübt, gibt es derzeit nicht", sagte der Vorsitzende des Sachverständigenrats dem "Handelsblatt".

Bislang deute viel auf ein "verhalten gutes Jahr" hin. "Der nun schon ein Jahrzehnt währende Aufschwung dürfte noch etwas anhalten", so Schmidt weiter. Dennoch halte er das internationale Umfeld derzeit für "insgesamt recht unsicher". Für mit "am gefährlichsten für die deutsche Konjunktur hielte ich derzeit vor allem einen ungeordneten Brexit oder eine erneute Krise im Euro-Raum", sagte der Ökonom. Mehr als 1,5 Prozent Wachstum in 2019 seien daher nicht wahrscheinlich, auch weil sich die Unternehmensinvestitionen nur moderat entwickelten. Dem könne man entgegenwirken, indem man die Unternehmenssteuern investitionsfreundlicher gestalte , "beispielsweise, indem man den Solidaritätszuschlag vollständig abschafft", so Schmidt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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