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NRW-SPD dringt auf schnelle Verabschiedung der Kohle-Gesetze

Archivmeldung vom 28.08.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.08.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Abflug, Eile und Hektik (Symbolbild)
Abflug, Eile und Hektik (Symbolbild)

Bild: RainerSturm / pixelio.de

Die NRW-SPD dringt mit Blick auf die Debatte um den Fortbestand der großen Koalition auf eine schnelle Umsetzung des Kohlekompromisses. "Wir müssen die Ergebnisse der Strukturwandelkommission schnellstmöglich umsetzen und in Gesetze gießen. Es wäre fatal, wenn der Kohlekompromiss der Diskontinuität zum Opfer fallen würde", sagte der Landesvorsitzende Sebastian Hartmann dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

Gut sieben Monate nachdem sich Umweltschützer, Kohleindustrie und Politik auf den Ausstiegspfad aus der Verstromung von Braun- und Steinkohle geeinigt hatten, soll an diesem Mittwoch das sogenannte Strukturwandelgesetz das Bundeskabinett passieren. Danach wird sich der Bundestag mit dem Entwurf befassen. Sollte die große Koalition vor dem Ende des Gesetzgebungsverfahrens scheitern, befürchtet SPD-Chef Hartmann Nachteile: "Es steht zu befürchten, dass eine andere Bundesregierung bei einer Neuauflage der Kohlekommission, falls es überhaupt eine gäbe, zu Ergebnissen käme, bei der NRW deutlich schlechter bedient wäre."

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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