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Berliner CDU-Politiker: Neue Erkenntnisse im Fall Amri "verstörend"

Archivmeldung vom 18.05.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.05.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Burkard Dregger (November 2013)
Burkard Dregger (November 2013)

Lizenz: CC0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der innenpolitische Sprecher der Berliner CDU, Burkard Dregger, hat die neuen Erkenntnisse im Fall Amri als "verstörend" bezeichnet. Der Senat habe die volle Unterstützung, sagte Dregger am Donnerstag im RBB-Inforadio. "Innensenator Geisel hat das richtig gemacht, alle notwendigen Schritte einzuleiten, auch diese Umstände aufzuklären." Bei der Bewertung des Falles dürfe auch niemand geschont werden, so Dregger.

Die angeblichen Pannen im Landeskriminalamt fanden noch in der Amtszeit seines Parteikollegen, Ex-Innensenator Henkel statt. "Unser Ziel ist nicht, falsche Rücksichten zu nehmen, unser Ziel ist, alles vollständig aufzuklären, das schulden wir den Opfern und ihren Angehörigen." Man dürfe aber auch keine vorschnellen Schlüsse ziehen.

Einen Berliner Untersuchungsausschuss zum Fall Amri schloss Dregger nicht aus. Allerdings habe seine Partei auch die Einsetzung eines Sonderermittlers unterstützt. "Sollte er seine Arbeit nicht vollständig leisten können, sollte er behindert werden oder sollte er erklären, dass er nicht alles aufklären konnte, dann werden wir als CDU einen Untersuchungsausschuss beantragen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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