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Rainer van Raemdonck: Erneut Anschlag auf AfD-Bürgerbüro

Archivmeldung vom 01.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Feuerwehr im Einsatz nach Anschlag auf AfD-Bürgerbüro in Falkensee. Bild: "obs/AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag/AfD-Fraktion Brandenburg"
Feuerwehr im Einsatz nach Anschlag auf AfD-Bürgerbüro in Falkensee. Bild: "obs/AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag/AfD-Fraktion Brandenburg"

In den frühen Morgenstunden des 01.11.2018 wurde durch drei vermummte Täter das Bürgerbüro des AfD-Landtagsabgeordneten Dr. Rainer van Raemdonck angegriffen. Gegen 04.10 Uhr warfen Unbekannte mehrere Eier an die Fensterscheiben, beschmierten das Glas mit Schriftzügen und wickelten mehrere Toilettenpapierrollen um die Griffe der Eingangstür und nahestehende Bäume. Besonderes Augenmerk der herbeigerufenen Kriminalpolizei lag allerdings auf einer pulverartigen Substanz, die von den Tätern in den Briefkasten gefüllt wurde.

Da es sich bei dem Pulver um einen gesundheitsschädlichen Stoff handeln könnte, rückte die Feuerwehr mit mehreren Einsatzwagen an und hat den kompletten Straßenzug abgesperrt. Das Pulver wurde schließlich von Gefahrstoffexperten der Brandenburgischen Feuerwehr untersucht, ein Ergebnis steht zum jetzigen Zeitpunkt noch aus.

Dr. Rainer van Raemdonck erklärt dazu: "Ich bin zuversichtlich, dass die Ermittlungen der Polizei zur Ergreifung der Täter führen, damit diese mit der gesamten Härte des Gesetzes bestraft werden können. Es ist nun endlich an der Zeit, linksextremer Gewalt auch von Seiten der Regierung vehement entgegenzutreten. Dazu zählt zum Beispiel auch, sämtliche Fördermittel des Landes Brandenburg an Vereinigungen, die solche Taten insgeheim gut heißen und sich dem so genannten "Kampf gegen rechts" verschrieben haben, zu streichen."

Das Bürgerbüro in Falkensee war in der Vergangenheit schon mehrmals Ziel von linksextremen Anschlägen. Zuletzt wurden zwei Fensterscheiben zerstört.

Quelle: AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag (ots)

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