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Impfpflicht-Befürworter im Bundestag einigen sich auf Kompromiss

Archivmeldung vom 05.04.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.04.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bill Gates, als Hauptfinanzier der WHO, ist in stärkster Kritik aufgrund teils menschenverachtender Aussagen (Symbolbild)
Bill Gates, als Hauptfinanzier der WHO, ist in stärkster Kritik aufgrund teils menschenverachtender Aussagen (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Die beiden Abgeordnetengruppen, die die Einführung einer allgemeinen Impfpflicht befürworten, haben sich offenbar auf einen Kompromiss geeinigt. Der sieht eine Impfpflicht ab dem 60. Lebensjahr vor, berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

Sanktionen seien demnach erst ab Oktober vorgesehen. Zudem soll eine Beratungspflicht für alle ab 18 Jahren geplant sein. Im Juni soll es einen ersten Bericht der Bundesregierung über den Impffortschritt geben. Fällt er positiv aus, kann den Planungen zufolge mit einfacher Mehrheit des Bundestags die Impfpflicht wieder aufgehoben werden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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