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Sayn-Wittgenstein aus AfD ausgeschlossen

Archivmeldung vom 28.08.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.08.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Doris von Sayn-Wittgenstein (2018)
Doris von Sayn-Wittgenstein (2018)

Bild: AfD Deutschland

Die schleswig-holsteinische AfD-Vorsitzende Doris von Sayn-Wittgenstein ist vom AfD-Bundesschiedsgericht aus der Partei ausgeschlossen worden. Das teilte die AfD am Mittwoch mit. Grund sei "parteischädigendes Verhalten".

Sie sei damit nicht mehr Landesvorsitzende der AfD in Schleswig-Holstein. Der Landesvorsitz sei bis zu einer satzungsgerechten Nachwahl nicht besetzt, so die AfD weiter. Die Geschäfte sollen bis dahin von den beiden stellvertretenden Landesvorsitzenden Joachim Schneider und Roland Kaden geführt werden.

Sayn-Wittgenstein war vorgeworfen worden, Fördermitglied eines Verein gewesen zu sein, der auch Holocaust-Leugner unterstützt haben soll.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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