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Infratest: Schulz in Wählergunst deutlich vor Merkel

Archivmeldung vom 02.02.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.02.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Wenn man den Bundeskanzler direkt wählen könnte, würden sich laut "Deutschlandtrend", den das Wahlforschungsinstitut Infratest dimap für die ARD erhebt, 50 Prozent der Befragten für Martin Schulz (SPD) entscheiden (+ neun Punkte im Vergleich zu Ende Januar): 34 Prozent würden Angela Merkel (CDU) wählen (- sieben im Vergleich zu Ende Januar). Sieben Prozent der Befragten geben an, dass keiner der beiden Politiker als Regierungschef in Frage kommt (- vier im Vergleich zu Ende Januar).

In der Sonntagsfrage kommt die SPD auf 28 Prozent (+ acht Punkte im Vergleich zum Vormonat). Das ist der beste Wert, der für die SPD im "Deutschlandtrend" in dieser Legislaturperiode bisher gemessen wurde. Die Union kommt auf 34 Prozent (- drei), bleibt in der Sonntagsfrage aber stärkste Kraft.

Die Linke erreicht acht Prozent (- eins), die Grünen ebenfalls acht Prozent (- eins). Die FDP kommt auf sechs Prozent (+ eins) und die AfD auf zwölf Prozent (- drei). Für die Sonntagsfrage wurden vom 30. Januar bis zum 01. Februar 2017 insgesamt 1.506 Wahlberechtigte bundesweit befragt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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