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Wehrbeauftragter Bartels zur Debatte über Übungsflüge: "Piloten müssen üben, üben, üben"

Archivmeldung vom 25.06.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.06.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Deutsche Piloten der Luftwaffe halfen bei der Vorbereitung der Bombardierung einer Schule in Syrien.
Deutsche Piloten der Luftwaffe halfen bei der Vorbereitung der Bombardierung einer Schule in Syrien.

Bild: Eigenes Werk /OTT

Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels (SPD) hält die Debatte über ein Verbot von Übungsflügen für Unsinn: "Für die Besatzungen das Gefährlichste wäre es, nicht zu üben", sagte Bartels dem Berliner " Tagesspiegel". Das Problem seien, vom gestrigen Unglück ganz unabhängig, "viel zu wenig Flugstunden - über alle Flugzeuggattungen hinweg." Die Piloten müssten üben, üben, üben.

Linken-Verteidigungsexperte Alexander Neu erinnerte daran, dass das Unglück für die Hinterbliebenen des Flugzeugs eine Tragödie sei - "diese Tragödie zu missbrauchen, um die Erhöhung der Militärausgaben zu rechtfertigen, wie es mein Kollege Otte von der CDU im Deutschlandfunk tut, ist skandalös und zeugt von mangelndem Respekt vor dem Toten", sagte Neu dem "Tagesspiegel".

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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