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Dr. Frömming: Gegen die Schulstreikbewegung sollte entschlossen vorgegangen werden

Archivmeldung vom 27.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Dr. Götz Frömming (2019)
Dr. Götz Frömming (2019)

Bild: AfD Deutschland

Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Dr. Götz Frömming, hält ein härteres Vorgehen gegen die Schulstreikbewegung „Fridays-For-Future“ für richtig und begrüßt die Intervention des Schulministeriums in NRW, das die Schulen dazu angemahnt hatte, das freitägliche Schulschwänzen nicht mehr länger zu tolerieren.

„Das Schulministerium von NRW hat richtig gehandelt: Die Durchsetzung der Schulpflicht dient auch zum Schutz der Schüler vor sich selbst und zur Verhinderung ihrer Vereinnahmung für die Interessen Dritter. Als der preußische Staat vor gut 200 Jahren die Schulpflicht einführte, geschah das auch zum Schutz der Kinder gegen ihre wirtschaftliche Ausbeutung. Heute sollte die Schule sie vor der ideologischen Ausbeutung schützen und diese nicht auch noch befördern. Es spricht Bände, wenn linke Politiker von CDU bis Grüne die streikenden Schüler auch noch loben und sie sogar für den Friedensnobelpreis vorschlagen. Plumper kann Wahlwerbung nicht sein.“

„Selbstverständlich ist es gut und lobenswert, wenn Schüler sich politisch und gesellschaftlich engagieren, aber bitte nach dem Unterricht. Es kann und darf für Schulen und Behörden keine Rolle spielen, in welcher Partei oder für welches gesellschaftliche Anliegen sie dies tun. Die Missachtung der Schulpflicht muss davon unabhängig in jedem Fall gleich geahndet werden. Alles andere wäre Willkür und mit dem Rechtsstaat unvereinbar“, so Frömming.

Quelle: AfD Deutschland

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