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FDP stellt Grenzwerte für Luftqualität infrage

Archivmeldung vom 28.08.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.08.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
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Bild: FDP

Die FDP stellt die Grenzwerte für Luftqualität in deutschen Städten infrage. "Mit Medizinern und Ingenieuren sollte geklärt werden, ob die Grenzwerte nicht auch langsamer erreicht werden können als sofort", sagte FDP-Chef Christian Lindner der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

Wer im Büro arbeite, dürfe dauerhaft sehr viel mehr Stickoxid einatmen, als auf der Straße für einen kurzen Moment erlaubt sei. "Das zeigt, dass solche Grenzwerte keine Religion und keine Wahrheit sind, sondern politische Entscheidungen", erläuterte Lindner. Deshalb müsse jetzt eine Debatte darüber geführt werden "ob die Grenzwerte wirklich verhältnismäßig sind", betonte der FDP-Chef. Es gebe viele Hebel, die gezogen werden könnten, um Fahrverbote zu verhindern.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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