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Linke will bei Steuerfluchthilfe auch Banker bestrafen

Archivmeldung vom 06.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Sahra Wagenknecht (2012)
Sahra Wagenknecht (2012)

Foto: FlickreviewR
Lizenz: CC-BY-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Linken haben massive Konsequenzen für die Unterstützer von Steuerflucht bis hin zu Haftstrafen und zum Entzug der Banklizenz gefordert. "Für Banken, die bei der Steuerflucht helfen, muss gelten: Wer betrügt, der fliegt", sagte Linken-Fraktionsvize Sahra Wagenknecht der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

Das Kreditwesengesetz sollte so geändert werden, dass beim dritten nachgewiesenen Fall der Beihilfe zur Steuerflucht automatisch die Banklizenz entzogen werde. Zudem sollten zur Abschreckung die Strafen für Steuerhinterzieher auf die Beihilfe ausgedehnt werden. "Ab einer Million hinterzogenen Steuern muss auch den beteiligten Bankern Haft drohen", sagte Wagenknecht. Es reiche nicht, alle Jahre über prominente Steuertouristen zu diskutieren. "Wenn wir den Steuertourismus wirklich bekämpfen wollen, müssen wir das Netzwerk der Helfer trocken legen", so Wagenknecht.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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