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Stephan Protschka: Bayerisch sein, heißt vor allem anständig sein

Archivmeldung vom 15.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Stephan Protschka (2018)
Stephan Protschka (2018)

Bild: AfD Deutschland

Zu den jüngsten Äußerungen aus der CSU-Geschäftsstelle, die AfD sei (sinngemäß) „brauner Schmutz“, erklärt der bayerische AfD-Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Bundesvorstandes Stephan Protschka: „Wer mit derartigen Äußerungen um sich wirft, der lässt nicht nur jeden Anstand vermissen sondern lässt auch tief blicken. Offensichtlich liegen im Franz-Josef-Strauß-Haus in München alle Nerven blank."

Protschka weiter: "Ich kann die Panik grundsätzlich verstehen, schließlich wird die staatstragende CSU mit ihrer massiven Übermacht an Finanz- und Personalmitteln gerade von der kleinen und finanziell schwächeren AfD an den Rand des politischen Spielfelds gedrängt.

Weil er nicht mehr weiter weiß, ergeht sich Söder in geistigen und politischen Tiefschlägen. Dabei vergisst er aber, dass ohne die jahrzehntelangen Versäumnisse, gerade auch seiner Partei, die blaue Alternative nie so weit gekommen wäre. Wir sind die Antwort auf die Probleme, die er unmittelbar mitverursacht hat. Ich rate daher zu etwas mehr Selbstkritik.“

Quelle: AfD Deutschland

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