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Jahrestag des Mauerbaus: Es kann einem übel werden, wenn man sieht, dass die CDU mit den SED-Erben paktieren will

Archivmeldung vom 13.08.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.08.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Andreas Kalbitz Bild: "obs/AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag/"
Andreas Kalbitz Bild: "obs/AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag/"

Zum 57. Jahrestag der Errichtung der Berliner Mauer erklärt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz: "Niemals dürfen und werden wir vergessen, mit welcher Skrupellosigkeit und Brutalität das SED-Regime seine eigenen Bürger über Jahrzehnte hinweg unterdrückte und in ein Völkergefängnis einsperrte. Die Mauer und ihre Toten sind und bleiben das erschütternde Symbol für die Menschenverachtung der SED-Ideologie."

Kalbitz weiter: "Der heutige Tag muss ein Tag des Gedenkens für alle Opfer dieser SED-Diktatur sein. Es kann einem übel werden, wenn man einige Jahrzehnte nach der Öffnung dieser todbringenden Mauer sehen muss, dass hochrangige Politiker der CDU so schnell wie möglich mit den Nachfolgern der Mauermörderpartei paktieren und koalieren wollen, nur um ihre Pfründe zu sichern."

Quelle: AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag (ots)

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