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Dobrindt: Zusammenarbeit mit AfD ausgeschlossen

Archivmeldung vom 29.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Alexander Dobrindt (2013), Archivbild
Alexander Dobrindt (2013), Archivbild

Bild: Eigenes Werk /OTT

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat neuen Spekulationen über eine Zusammenarbeit zwischen Union und AfD eine klare Absage erteilt. "Die AfD ist unser erklärter politischer Gegner", sagte Dobrindt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "Wir haben im Bundestag eine Zusammenarbeit mit der AfD per Fraktionsbeschluss ausgeschlossen.

Wer zu einem anderen Ergebnis kommt, hat nicht alle Latten am Zaun." Zuvor hatte der neue Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion in Sachsen, Christian Hartmann, eine Koalition mit der AfD nicht ausgeschlossen. Zugleich sprach sich Dobrindt dafür aus, die AfD teilweise vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen. Die Partei bewege sich immer mehr nach Rechtsaußen und reiße "die Grenzen zum Rechtsextremismus" ein, sagte der Landesgruppenchef. "Bei der Linkspartei wurden einzelne Funktionäre vom Verfassungsschutz beobachtet. Das halte ich auch bei der AfD für notwendig." Tendenzen der Radikalisierung seien unübersehbar. "AfD-Politiker marschieren Seit an Seit mit Hooligans und Rechtsextremisten."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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