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Kauder ruft in Flüchtlingsdiskussion zu mehr Ruhe auf

Archivmeldung vom 27.02.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.02.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Volker Kauder Bild: Laurence Chaperon - volker-kauder.de
Volker Kauder Bild: Laurence Chaperon - volker-kauder.de

Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder (CDU), hat in der aktuellen Flüchtlingsdiskussion zu mehr Ruhe aufgerufen.

"Ich bin sicher, dass immer mehr Länder erkennen, dass die europäische Antwort der beste Lösungsansatz ist", sagte er im Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Focus". "Man darf jetzt nicht die Nerven verlieren." Deutschland dürfe "als Führungsnation in Europa" keine "einsamen Entscheidungen" fällen. "Wir sollten darauf vertrauen, dass die Kanzlerin das Richtige tut."

Zugleich warnte der CDU-Politiker, man solle sich durch Hetze der AfD nicht beirren lassen.

Kauder: Flüchtlingspolitik Österreichs nicht als Vorbild betrachten

Der Vorsitzende der Union im Bundestag, Volker Kauder (CDU), hat davor gewarnt, die Flüchtlingspolitik Österreichs als Vorbild zu betrachten. "Deutschland darf als die Führungsnation in Europa keine einsamen Entscheidungen treffen", sagte der CDU-Politiker im Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Focus". "Wenn jeder nur sein nationales Ding macht, verändert das Europa in rasender Geschwindigkeit zum Schlechten."

2016 sei ein Schicksalsjahr für Europa. Deshalb müsse umsichtig gehandelt werden, so Kauder. "Stellen Sie sich mal vor, Deutschland hätte schon wie Österreich gehandelt, wie stünde Europa jetzt da und wie sähe es in den Nachbarländern aus?"

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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