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Gabriel gegen starre Auslegung des Zwei-Prozent-Ziels der Nato

Archivmeldung vom 31.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Steve Rhodes, on Flickr CC BY-SA 2.0
Bild: Steve Rhodes, on Flickr CC BY-SA 2.0

Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) hat sich gegen eine starre Auslegung des Zwei-Prozent-Ziels der Nato bei den Verteidigungsausgaben ausgesprochen: Er halte die Vorstellung, 70 Milliarden Euro pro Jahr in die Bundeswehr zu investieren für "absurd", sagte Gabriel am Freitag bei einem Nato-Außenminister-Treffen in Brüssel.

Auch wenn er die Zwei-Prozent-Richtlinie respektiere, habe man 2014 in Wales nur vereinbart, die Verteidigungsausgaben "in Richtung zwei Prozent" des Bruttoinlandsprodukts zu erhöhen. Neben Militärausgaben seien auch Ausgaben für humanitäre Hilfe wichtig. Die Ausgaben müssten an eine politische Strategie angepasst sein, so Gabriel. Die USA bestehen darauf, dass die Nato-Mitgliedstaaten bis 2024 das Zwei-Prozent-Ziel erfüllen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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