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Bund will Ausgaben gegen Bahn-Lärm auf 150 Millionen Euro erhöhen

Archivmeldung vom 06.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Lärmschutzwand aus Betonelementen an der Bahn-Schnellfahrstrecke Ingolstadt–Nürnberg
Lärmschutzwand aus Betonelementen an der Bahn-Schnellfahrstrecke Ingolstadt–Nürnberg

Foto: User:Sese_Ingolstadt
Lizenz: CC-BY-SA-2.5
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Das Bundesverkehrsministerium will die Ausgaben des Bundes für Lärmschutzmaßnahmen an Schienenwegen ab 2016 auf 150 Millionen Euro jährlich erhöhen. Das geht aus der Antwort des Ministeriums auf eine Grünen-Anfrage hervor, die der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" vorliegt.

"Das Verkehrsministerium setzt sich für eine dauerhafte Erhöhung des Lärmsanierungstitels ab 2016 auf 150 Millionen Euro ein", heißt es in dem Papier. 2014 werde ein Mittelabfluss für Lärmschutzmaßnahmen der Bahn von 115 Millionen Euro erwartet. 2013 seien 99 Millionen Euro geflossen. "Die Aufstockung auf 150 Millionen entspricht ab 2017 inflationsbereinigt einer Senkung der Mittel und ist bei weitem zu wenig, um das im Koalitionsvertrag festgelegte Ziel einer Halbierung des Schienenlärms bis 2020 zu erreichen", kritisierte Grünen-Politiker Matthias Gastel.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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