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Röttgen will "Klimasonderbeauftragten" der Bundesregierung

Archivmeldung vom 08.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Norbert Röttgen (2019)
Norbert Röttgen (2019)

Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der CDU-Außenexperte Norbert Röttgen hat sich für die Neuausrichtung des transatlantischen Bündnisses auf eine "Klimaaußenpolitik" und für einen Sonderbeauftragten der Bundesregierung ausgesprochen.

"Mit John Kerry wurde ein Schwergewicht zum Klimasonderbeauftragten der neuen US-Regierung ernannt. Mit der Ernennung eines solchen Beauftragten mit Kabinettsrang auf deutscher und europäischer Ebene hätten wir eine ganz neue, starke transatlantische Perspektive in diesem Bereich", sagte der ehemalige Bundesumweltminister dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

Es ergäben sich Chancen für neue vertiefte Kooperation, "zum Beispiel in der Klimaaußenpolitik". Die deutsch-amerikanischen Beziehungen würden sich mit der Amtsübernahme des Demokraten Joe Biden wieder zum Besseren wenden. "Wir werden wieder normal mit den USA umgehen, wenn Joe Biden im Amt ist. Die USA werden sich der Welt wieder zuwenden, vor allem auch seinem Partner Deutschland."

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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