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NRW-Landesbeauftragte Leutheusser-Schnarrenberger warnt vor zunehmender Judenfeindlichkeit

Archivmeldung vom 25.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (2017)
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (2017)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die erste Antisemitismusbeauftragte in NRW, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), warnt vor zunehmender Judenfeindlichkeit im Land. "Mich treibt um, dass wir heute wieder eine Entwicklung haben, die ich mir nie vorstellen konnte. Jude ist wieder zu einem Schimpfwort geworden", sagte die 67-Jährige im Interview mit der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung.

Die frühere Bundesjustizministerin fordert Initiativen, um die junge Generation für das Thema zu sensibilisieren: "Wir müssen allen Schülern möglichst früh erklären, was das Judentum ist und was Antisemitismus bedeutet. Jeder Schüler sollte einmal in seiner Schullaufbahn die Erinnerungsstätte eines Konzentrations- oder Vernichtungslagers besucht haben, um zu erfahren, was für eine Vernichtungsmaschinerie hinter diesen Massenmorden stand. Wir müssen auch den Schüleraustausch mit Israel intensivieren."

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (ots)

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