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Regierung lässt sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz erforschen

Archivmeldung vom 20.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Sexuelle Belästigung einer Frau am Arbeitsplatz im Büro.Bild: "obs/Advocard Rechtsschutzversicherung AG"
Sexuelle Belästigung einer Frau am Arbeitsplatz im Büro.Bild: "obs/Advocard Rechtsschutzversicherung AG"

Die Bundesregierung will gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz vorgehen. Wie "Bild" in seiner Online-Ausgabe berichtet, will die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) Sexübergriffe auf Mitarbeiter im kommenden Jahr zu einem Schwerpunkt-Thema ihrer Arbeit machen.

Dem "Bild"-Bericht zufolge sollen Beschäftigte, Vorgesetzte und Betriebsräte im Rahmen einer Studie zu dem Thema befragt werden. In den Betrieben fehle es oft "an Sensibilität" für den richtigen Umgang mit der Thematik, heißt es in einer Ausschreibung für geplante Studie. 75 Prozent der Frauen in Führungspositionen seien schon einmal sexuell belästigt worden. Trotzdem sei der Wissensstand über sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz unter Personalverantwortlichen, Beschäftigten und sogar unter Betriebsräten "sehr dürftig".

Ziel der Studie sei es, Daten "zum Vorkommen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz" und zum Umgang mit "entsprechenden Vorfällen" zu erheben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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