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Unionsfraktion plant schärfere Regeln gegen Cyber-Mobbing

Archivmeldung vom 07.07.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.07.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bild: Angela Parszyk / pixelio.de
Bild: Angela Parszyk / pixelio.de

Nach dem Urteil des Bundesgerichtshofs über Internetbewertungsportale plant die Unionsfraktion im Bundestag schärfere Regeln gegen Cyber-Mobbing. Das berichtet der "Spiegel".

Ein Arzt war im Internet mehrmals von einem anonymen Nutzer diffamiert worden, der Betreiber der Seite aber wollte die Daten dieses Nutzers aus Rechtsgründen nicht weitergeben. "Das geltende Telemediengesetz ist absurd", sagte der CDU-Abgeordnete Thomas Jarzombek, Obmann im Ausschuss Digitale Agenda. Zwar müssten "kritische Kommentare" gefahrlos möglich sein, so Jarzombek, doch der Schutz "vor wiederholten, böswilligen Verletzungen von Persönlichkeitsrechten" sei zu verbessern. Man könnte etwa die Provider verpflichten, bei der dritten Anfrage zu einem Verleumdungsfall die Daten des Kunden preiszugeben.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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