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Umfrage: Kopf-an-Kopf-Rennen in Thüringen

Archivmeldung vom 29.07.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.07.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

Vier Wochen vor der Landtagswahl in Thüringen zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU und FDP auf der einen Seite und SPD, Linkspartei und Grünen auf der anderen ab. In einer Umfrage für das Hamburger Magazin stern liegen beide Blöcke derzeit mit zusammen je 46 Prozent gleichauf.

Die CDU kann mit 40 Prozent der Stimmen rechnen, auf die FDP entfallen 6 Prozent. Die Linke erreicht 24 Prozent, die SPD 16 Prozent, die Grünen kommen auf 6 Prozent. 3 Prozent der Thüringer wollen der NPD ihre Stimme geben, 5 Prozent würden "sonstige Parteien" wählen.

Im Vergleich zur letzten Landtagswahl vor fünf Jahren verlöre die CDU mit diesem Ergebnis ihre absolute Mehrheit, sie hätte aber die Chance, mit der FDP an der Macht zu bleiben.

Ihre guten Werte verdankt die Thüringer CDU dem Popularitätsvorsprung von Ministerpräsident Dieter Althaus. Könnten die Thüringer ihren Regierungschef direkt wählen, würden sich der stern-Umfrage zufolge 42 Prozent für ihn entscheiden. SPD-Spitzenkandidat Christoph Matschie kommt auf 14 Prozent, auch Bodo Ramelow von der Linken liegt mit 13 Prozent weit unter den Zustimmungswerten für seine Partei.

Althaus punktet vor allem bei der eigenen Wählerschaft. 83 Prozent der CDU-Anhänger sind für ihn. Matschie und Ramelow haben mit Werten von unter 50 Prozent bei ihrer Klientel deutlich weniger Rückhalt. Jeder vierte SPD-Wähler zieht Dieter Althaus sogar dem eigenen Kandidaten vor.

Datenbasis: 1004 repräsentativ ausgesuchte Wahlberechtigte in Thüringen vom 13. bis 24. Juli 2009. Statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte, Auftraggeber: stern. Quelle: Forsa-Institut, Berlin.

Quelle: stern

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