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AKK reagiert auf Steuervorstoß von CSU-Chef Söder

Archivmeldung vom 03.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Annegret Kramp-Karrenbauer (2017)
Annegret Kramp-Karrenbauer (2017)

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer ist dem Eindruck entgegengetreten, zwischen CSU-Chef Markus Söder und ihr gebe es Differenzen in der Steuerpolitik. Kramp-Karrenbauer sagte am Freitag der "Süddeutschen Zeitung": "Wir sind uns in der Union einig: Wir brauchen neue Dynamik für die Wirtschaft und müssen Unternehmen entlasten, damit auch in Zukunft Wohlstand und gute Jobs gesichert werden können."

Die CDU wolle "vor allem die Menschen immer wieder anerkennen, die sich anstrengen und an die Regeln halten". Welche Prioritäten die CDU dabei setzen werde, würde die Partei auf einer Klausur des Bundesvorstandes Anfang Juni besprechen. Zuvor hatte Söder während einer Auslandsreise in Wien angekündigt, er wolle mit einer Steuerreform in zweistelliger Milliardenhöhe die Union wieder in die Offensive bringen. Dazu wolle die CSU nach der Europawahl am 26. Mai mehrere Konzepte vorlegen. Söders Vorstoß war dem Vernehmen nach nicht mit CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer abgesprochen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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