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Kramp-Karrenbauer bedauert vor CDU-Parteitag ihre Fehler

Archivmeldung vom 08.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Annegret Kramp-Karrenbauer (2019)
Annegret Kramp-Karrenbauer (2019)

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die scheidende CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich hinsichtlich ihres bevorstehenden Rückzugs von der Parteispitze sehr selbstkritisch geäußert. Kramp-Karrenbauer sagte der "Saarbrücker Zeitung": "Ich wünschte mir, ich selbst hätte weniger Fehler gemacht. Insofern habe ich meinen eigenen Anteil daran, dass die Zeit als Vorsitzende nun früher endet als gedacht." Aus Fehlern lerne man, ergänzte die Saarländerin.

Kramp-Karrenbauer zeigte sich eine Woche vor dem CDU-Parteitag zugleich zufrieden mit ihrer Bilanz als Parteichefin. Der neue Vorsitzende könne "auf einer guten Basis aufbauen". Die Union sei moderner geworden, die Partei könne programmatisch bei Klimaschutz und Digitalisierung sogar das Tempo bestimmen. Zudem sei es gelungen, "CDU und CSU zu versöhnen nach dem schrecklichen Streit um die Flüchtlingsfrage".

Die "Verkrampfung" beim Thema Migration sei gelöst. Kramp-Karrenbauer nannte überdies den klaren Bundesvorstandsbeschluss zu Frauenquote und Parität. "Das ist für mich ein großer Erfolg." Ihrem Nachfolger riet sie, die harte Linie gegenüber einer Kooperation mit der AfD beizubehalten. "Die klare Abgrenzung nach rechts darf nicht aufgegeben werden", so die Noch-Vorsitzende.

Quelle: Saarbrücker Zeitung (ots)


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