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CDU-Vize Klöckner will eindeutige Begrenzung der Zuwanderung

Archivmeldung vom 25.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Julia Klöckner (2011) Bild: Michael Panse, on Flickr CC BY-SA 2.0
Julia Klöckner (2011) Bild: Michael Panse, on Flickr CC BY-SA 2.0

Die stellvertretende CDU-Vorsitzende Julia Klöckner hat sich für eine eindeutige Begrenzung der Zuwanderung ausgesprochen. "Das müssen auch die Jusos akzeptieren: Wir wollen nicht mehr Zuwanderung und schon gar nicht ungesteuerte Zuwanderung", sagte sie dem Nachrichtenmagazin Focus. "Im Sondierungspapier steht eine Richtgröße von 180.000 bis 220.000 Flüchtlingen pro Jahr", sagte die Fraktionschefin im Mainzer Landtag.

Und weiter: "Diese Richtgröße ist wichtig, weil wir die Integrationskraft unserer Städte und Gemeinden im Blick haben müssen. Wir können die Kommunen nicht überfordern." Angesprochen auf die Aktionen der Jusos um ihren Vorsitzenden Kevin Kühnert, die derzeit versuchen, die Große Koalition zu verhindern, sagte Klöckner: "Glückwunsch an Kevin, eloquent ist er. Er scheint ja Spaß daran zu haben, seine Partei zu erschüttern. Wir Christdemokraten brauchen solche Experimente nicht."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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