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CSU fordert "Porno-Schranke" im Internet

Archivmeldung vom 06.08.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.08.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Norbert Geis (2009)
Norbert Geis (2009)

Foto: Uli Schwab
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die CSU fordert ein Ende der frei verfügbaren Porno-Bilder und Sex-Videos im Internet: Der CSU-Politiker Norbert Geis fordert in der "Bild-Zeitung", den Zugang zu Online-Pornografie in Deutschland stark einzuschränken und eine "Porno-Schranke" im Internet zu etablieren, die man nur auf schriftlichen Antrag umgehen kann.

"Kinder und Jugendliche müssen vor der Pornografie im Internet besser geschützt werden. Dafür brauchen wir jetzt dringend spezielle Filter und verbindliche Altersbeschränkungen, so dass man sich für die Nutzung von pornografischen Inhalten im Netz persönlich anmelden muss", sagte Geis der Zeitung.

Das Thema der "Porno-Schranke" kam durch eine Initiative des britischen Premierministers David Cameron auf die politische Tagesordnung. Cameron will den Zugang zu Internet-Pornos in Großbritannien erschweren. Ab Ende 2014 soll Online-Pornografie im Vereinigten Königreich bei jedem Internet-Anschluss automatisch blockiert werden.

Will ein Nutzer trotzdem Sex-Videos im Internet anschauen, muss er einen schriftlichen Antrag stellen. Jugendschutzexperten warnen seit langem vor den fatalen Folgen des wachsenden Pornokonsums bei Kindern und Jugendlichen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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