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Opposition attackiert NRW-Verkehrsminister wegen A1-Brücke

Archivmeldung vom 29.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Streit, Diskussion (Symbolbild)
Streit, Diskussion (Symbolbild)

Bild: Helmut J. Salzer / pixelio.de

Die Opposition in NRW hat harsche Kritik an NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) geäußert: "Der Neubau der Leverkusener Brücke droht für Verkehrsminister Wüst zum Super-Gau zu werden", sagte SPD-Fraktionsvize Jochen Ott der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

"Wenn er schon so frühzeitig über die Mängel informiert gewesen sein soll, dann frage ich mich, wieso er die Reißleine nicht viel früher gezogen hat. Entscheidungs- und Führungsstärke sieht anders aus."

Die Co-Chefin der NRW-Grünen, Mona Neubaur, sagte der Zeitung: "Immer wieder behaupten Unionspolitiker, Bürgerinitiativen und Umweltverbände würden Großprojekte in Deutschland behindern. Das Beispiel Leverkusener Brücke zeigt: Es sind oft hausgemachte Probleme, die zu Verzögerungen und höheren Kosten führen." Neubaur sprach von einem Desaster, für das die Menschen in NRW als Steuerzahler zusätzlich aufkommen müssten und das durch weitere Jahre mit Staus und Engpässen volkswirtschaftlich teuer und für die Umwelt zur zusätzlichen Belastung werde.

Quelle: Rheinische Post (ots)


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