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Storch: Bahnhöfe und Züge sind nicht mehr sicher

Archivmeldung vom 16.06.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.06.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Beatrix von Storch (2021)
Beatrix von Storch (2021)

Bild: AfD Deutschland

Laut Bild gehen Sexualstraftaten in Bahnen und Bahnhöfen mehrheitlich auf das Konto von Migranten. Dabei ist der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger überproportional hoch – und nimmt immer weiter zu. Die Zeitung beruft sich auf Daten der Bundespolizei. Bei den Delikten handelt es sich um Kindesmissbrauch, Vergewaltigung, Nötigung, Belästigung, exhibitionistische Handlungen und andere Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung.

Beatrix von Storch, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt dazu: „Der öffentliche Raum ist spätestens seit Merkels illegaler Grenzöffnung nicht mehr sicher. Junge Männer aus Kriegsgebieten wie Syrien und Afghanistan, die gewaltbereit und gewalttätig sind, gehören mittlerweile zum Alltag auf Deutschlands Straßen und Plätzen.

Die Folge: Die Bewegungsfreiheit von Bürgern wird eingeschränkt, weil man sich unkalkulierbaren Risiken und den Bedrohungen und Gefahren, die von diesen Migrantengruppen ausgehen, nicht aussetzen will. Das betrifft vor allem Mädchen und Frauen. Und jetzt beweist der Bericht der Bundespolizei, dass mehr als die Hälfte der Straftaten in Zügen und auf Bahnhöfen von Ausländern begangen werden, häufig von Afghanen und Syrern. Dabei geht es nicht um Taschendiebstähle, sondern um Kindesmissbrauch, Vergewaltigung, Nötigung, sexuelle Belästigung. Danke, Frau Merkel. Wir schaffen das nicht. Jedenfalls nicht mit einer CDU-Kanzlerin und einem CSU-Innenminister. Als AfD-Fraktion fordern wir, solche Täter umgehend abzuschieben und den Import von Gewalt durch die Bundesregierung zu beenden.“

Quelle: AfD Deutschland

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