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Digitalstaatsministerin hält an Subventionen für Games-Branche fest

Archivmeldung vom 19.08.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.08.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Dorothee Bär (2017)
Dorothee Bär (2017)

Foto: Author
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Digitalstaatsministerin Dorothee Bär (CSU) will sich dafür einsetzen, dass die Games-Branche im parlamentarischen Verfahren doch noch Fördermittel aus dem Bundeshaushalt bekommt. "Die Branche fordert zu Recht ein, dass die Mittel für die Gamesförderung auch im Haushalt 2020 bereitgestellt werden müssen", sagte Bär dem "Handelsblatt" vor Beginn der Spielemesse Gamescom in Köln am Mittwoch.

Anfang August war bekannt geworden, dass die Förderung im Haushaltsentwurf für das kommende Jahr aufgrund von Sparmaßnahmen gestrichen wurde. Union und SPD hatten sich im Koalitionsvertrag darauf geeinigt, Games-Entwickler zu fördern. Im Haushalt 2019 war erstmals ein Fördertopf von 50 Millionen Euro enthalten. "Es ist ganz klar, dass wir auch den Raum schaffen müssen, dass längerfristige Investitionen in der Games-Branche angestoßen werden", sagte Bär dem "Handelsblatt".

Sie werde sich dafür einsetzen, die Subventionen doch noch in den Haushalt für 2020 aufzunehmen. Der Markt für Computer- und Videospiele in Deutschland wächst. Nach Prognosen der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC, über die das "Handelsblatt" berichtet, wird das Videospielesegment bis 2023 um 5,2 Prozent im Jahr zulegen. Allerdings ist der Anteil deutscher Unternehmen an diesem Umsatz rückläufig.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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