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Familienministerin fordert Debatte über unbezahlte Sorgearbeit

Archivmeldung vom 07.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Steuerlast und Steuern (Symbolbild)
Steuerlast und Steuern (Symbolbild)

Bild: Unbekannt / Eigenes Werk

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) fordert eine gesellschaftliche Debatte "über den Wert und die Aufteilung unbezahlter Sorgearbeit". Das schreibt sie in einem Gastbeitrag für die "Passauer Neue Presse".

Anlässlich des Frauentags am 8. März verlangte sie darüber hinaus eine Aufwertung der hauptsächlich von Frauen ausgeübten sozialen Berufe sowie gleiche Bezahlung für Männer und Frauen. Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft ab Sommer werde sie nutzen, "um die Gleichstellung europaweit voranzubringen", kündigte Giffey an. "Nirgendwo auf der Welt haben Frauen heute so viele Freiheiten wie in Europa. Diese Erfolgsgeschichte wollen wir fortschreiben", sagte sie.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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