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Wagenknecht kritisiert Pläne von de Maizière für Integrationsgesetz

Archivmeldung vom 29.03.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.03.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Sahra Wagenknecht Bild: DIE LINKE Nordrhein-Westfalen, on Flickr CC BY-SA 2.0
Sahra Wagenknecht Bild: DIE LINKE Nordrhein-Westfalen, on Flickr CC BY-SA 2.0

Sahra Wagenknecht, Fraktionschefin der Linken im Bundestag, hat die Pläne von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) für ein Integrationsgesetz mit Strafen für nicht eingliederungswillige Flüchtlinge kritisiert.

"Flüchtlinge können nichts verweigern, was gar nicht angeboten wird", sagte Wagenknecht den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Seit Jahren schon mangele es an flächendeckenden ausreichenden Integrations- und Sprachkursen. "Wer jetzt diesen Mangel ausblendet und Flüchtlingen pauschal unterstellt, sie würden sich verweigern, der betreibt Stimmungsmache."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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