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Ramelow fordert schnelles NPD-Verbot

Archivmeldung vom 04.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Bodo Ramelow (2011)
Bodo Ramelow (2011)

Lizenz: Martina Nolte
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach dem Neonazi-Angriff auf eine Gewerkschaftsdemonstration in Weimar fordert Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) ein zügigeres NPD-Verbotsverfahren.

"Die Vorfälle von Weimar offenbaren eine neue Dimension organisierter rechter Gewalt", sagte Ramelow der Zeitung "Bild am Sonntag". "Die NPD ist der legale Arm der braunen Banden. Wir brauchen einen Konsens der Demokraten darüber, dass diese Partei schnell verboten gehört. Quertreibereien sollten jetzt unterbleiben."

Am 1. Mai hatten 50 Rechtsextreme eine Gewerkschaftsdemo in Weimar angegriffen und dabei mehrere Menschen verletzt. Die Polizei nahm Ermittlungen gegen 27 Personen auf.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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