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Scheuer setzt beim Klimaschutz auf alternative Kraftstoffe und E-Mobilität

Archivmeldung vom 21.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Andreas Scheuer (2018)
Andreas Scheuer (2018)

Foto: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hat beim Klimaschutz die Einführung eines CO2-Preises auf fossile Kraftstoffe erneut abgelehnt, sie aber auch nicht völlig ausgeschlossen. "Wir brauchen überzeugende, zukunftsgerichtete Angebote, um die Klimaschutzziele im Verkehrsbereich zu erreichen", sagte Scheuer der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

"Ich will nicht zuerst über Verbote und Verteuerungen reden, sondern über Maßnahmen, die Mobilität bei weniger Emissionen ermöglichen und schnell Wirkung entfalten", sagte der Minister. "Das können beispielsweise alternative Kraftstoffe sein - vor allem dort, wo eine Elektrifizierung nicht möglich ist", sagte Scheuer. "Von der Industrie erwarte ich, dass sie bezahlbare E-Fahrzeuge auf den Markt bringt. Also neben kleinen, praktischen E-Autos auch klimafreundliche und preisgünstige E-Busse für die Kommunen", forderte der CSU-Politiker. Eine von Scheuer eingesetzte Arbeitsgruppe soll an diesem Donnerstag erste Ergebnisse zum besseren Klimaschutz im Verkehrssektor vorlegen.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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