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Lauterbach warnt SPD vor Nostalgie-Kurs von "SPDpur"

Archivmeldung vom 30.07.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.07.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Willy-Brandt-Haus (SPD): Die Spitze des Gebäudes
Willy-Brandt-Haus (SPD): Die Spitze des Gebäudes

Foto: Manfred Brückels
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Kölner SPD-Bundestagabgeordnete und Bewerber für den SPD-Vorsitz, Karl Lauterbach, warnt seine Partei vor einem "Nostalgie-Kurs", den die neue Parteibewegung "SPDpur" durchsetzen wolle. "Es wäre fatal, wenn die SPD beim Klimaschutz künftig auf die Bremse treten würde", sagte Lauterbach dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

Lauterbach weiter: "Die SPD war immer die Partei des Fortschritts. Ein Nostalgiekurs hilft uns nicht weiter." Der SPD-Gesundheitsexperte bewirbt sich beim Bundesparteitag im Dezember zusammen mit der Energieexpertin Nina Scheer um das Amt des Vorsitzenden. Ihm sei klar, dass es "an der Basis durchaus Zustimmung" für "SPDpur" gebe. "Ich glaube allerdings nicht, dass die SPD damit mehrheitsfähig werden würde", sagte der Bundestagsabgeordnete. Lauterbach fügte hinzu: "Die jungen Leute fordern zu recht mehr Tempo beim Klimaschutz. Ihre politische Heimat muss die SPD sein. Wer sich dagegen sperrt, setzt die Zukunft der SPD aufs Spiel und betreibt ein Konjunkturprogramm für die Grünen." Die Initiative "SPDpur" wird unter anderem vom früheren NRW-SPD-Vorsitzenden und Landesverkehrsminister Michael Groschek unterstützt.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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