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Union fordert Mittel für energetische Gebäudesanierung aus neuem Investitionsprogramm

Archivmeldung vom 08.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Michael Fuchs (2013)
Michael Fuchs (2013)

Foto: Werner Schüring
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Unions-Fraktionsvize Michael Fuchs hat sich dafür ausgesprochen, mit Mitteln aus dem neuen Investitionsprogramm der Bundesregierung die energetische Gebäude-Sanierung voranzutreiben. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" erklärte Fuchs, von steuerlicher Förderung solcher Projekte profitierten das Handwerk und die Bürger. "Wir wecken damit den einen schlafenden Riesen", sagte der CDU-Wirtschaftsexperte.

Energetische Gebäudesanierung schaffe Arbeitsplätze, reduziere den CO2-Ausstoß durch die privaten Haushalte und bringe Stromkosteneinsparungen für die Bürger. Auch Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hatte dafür plädiert, einen Teil des neuen Zehn-Milliarden-Investitionsprogramms für mehr Klimaschutz zu verwenden. Ein erster Anlauf der schwarz-gelben Bundesregierung, Wohnungsbesitzern steuerliche Vorteile bei energetischer Gebäudesanierung zu gewähren, war 2012 am Widerstand der Länder gescheitert. Das Finanzministerium hatte mit Steuermindereinnahmen von rund 1,5 Milliarden Euro im Jahr gerechnet. Der Großteil der Kosten für die energetische Gebäudesanierung, nämlich etwa 900 Millionen Euro, sollte dabei von den Ländern getragen werden.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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