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Bundesschülerkonferenz kritisiert Fortschritt der Digitalisierung

Archivmeldung vom 31.05.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 31.05.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Programmieren, Computerarbeit (Symbolbild)
Programmieren, Computerarbeit (Symbolbild)

Bild: Barbara Eckholdt / pixelio.de

Der Generalsekretär der Bundesschülerkonferenz, Dario Schramm, sieht den Stand der Digitalisierung im Schulbereich kritisch. "Wir sehen schon im Bereich der Digitalisierung, dass man sie schleppend vorangebracht hat", sagte er dem Fernsehsender Phoenix.

Man habe zwar die Cloud- und Kommunikationssysteme vorangebracht, aber einen großen Durchbruch sehe er nicht. Mit Blick auf die Zukunft zeigt sich der Generalsekretär dennoch optimistisch: "Ich habe die Hoffnung, dass wir mit dieser Energie aus dieser Pandemie rausgehen und dass wir uns ganz klar den Auftrag stellen: Schule muss digital werden und das ganzheitlich."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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