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NRW-CDU-Politiker: Fall Maaßen war Anlass für Kauder-Abwahl

Archivmeldung vom 26.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Hans-Georg Maaßen (2016)
Hans-Georg Maaßen (2016)

Bild: Bundesamt für Verfassungsschutz (Inlandsgeheimdienst) / Eigenes Werk

Der Generalsekretär der NRW-CDU, Josef Hovenjürgen, sieht im Umgang der großen Koalition in Berlin mit Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen den Anlass für die Abwahl des Unionsfraktionsvorsitzenden und Merkel-Vertrauten Volker Kauder. "Mir war schon am Wochenende klar, dass das Gezerre um die Causa Maaßen die Wahl beeinflussen würde. Für manchen Abgeordneten hat der Umgang der drei Parteivorsitzenden mit dem Fall Maaßen das Fass zum Überlaufen gebracht", sagte Hovenjürgen, der auch Landtagsabgeordneter in NRW ist, dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

Gleichwohl sehe er keine "Kanzlerdämmerung" im Sieg von Ralph Brinkhaus über Kauder. Er widersprach auch Spekulationen über einen Wechsel von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet in die Bundespolitik. Dies halte er für "abwegig. Der Ministerpräsident hat hier noch schwierige Aufgaben zu bewältigen und selbst immer wieder betont, dass er seinen Platz in NRW sieht." NRW stelle den größten Landesverband der CDU. "Wenn es um Weichenstellungen für die Zukunft geht, wird die CDU ihrer Verantwortung gerecht werden."

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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