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Schröder will nicht mehr Aufsichtsrat bei Gazprom werden

Archivmeldung vom 25.05.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.05.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Kim So-yeon und Gerhard Schröder (2018), Archivbild
Kim So-yeon und Gerhard Schröder (2018), Archivbild

Foto: Henning Schlottmann (User:H-stt)
Lizenz: CC BY 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) will nicht mehr Aufsichtsrat bei Gazprom werden. Er habe bereits vor längerer Zeit auf diesen Posten verzichtet und das dem Unternehmen auch mitgeteilt, schrieb Schröder am Dienstagabend auf dem Online-Portal "Linkedin".

"Insofern wundere ich mich über heute neu erschienene anderslautende Berichte", hieß es in dem Text. Zuvor hatten eine Nachrichtenagentur und zahlreiche Medien gemeldet, dass Schröder für den Aufsichtsrat von Gazprom nominiert sei. Das war aber bereits seit Februar bekannt. Bereits am Donnerstag hatte der Energiekonzern Rosneft, so wie Gazprom ebenfalls mehrheitlich in russischem Staatsbesitz, mitgeteilt, dass Schröder seinen Posten dort aufgibt.

Einen Tag zuvor hatte das Europaparlament darauf gedrängt, Schröder auf die Sanktionsliste gegen russische Oligarchen zu nehmen, wenn er trotz des Ukraine-Kriegs an seinen Posten in russischen Unternehmen festhalte. Deswegen läuft seit April auch ein Parteiausschlussverfahren gegen den Altkanzler, nachdem rund ein Dutzend Anträge darauf von verschiedenen Gliederungen der SPD gestellt worden waren.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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